Aktuelles

Herzlich willkommen, Anja Tsioullis!

Die Abteilung Neues Testament begrüßt ganz herzlich Anja Tsioullis! Seit dem 14. September 2020 arbeitet sie im Sekretariat unserer Abteilung.

Wir gratulieren Melina Rohrbach!

Melina Rohrbach hat für ihr Promotionsprojekt über die Ostererzählungen im Johannes- und Lukasevangelium ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes erhalten und tritt außerdem zum 1. Oktober 2020 eine Stelle als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Exegese und Theologie des Neuen Testaments im Fachbereich 07 – Katholische Theologie der Goethe Universität Frankfurt am Main an. Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen ihr alles Gute für ihre neue Tätigkeit!

Lernen mit dem Bibeldoktor - Das Online-Proseminar im Sommersemester 2020

Im Sommersemester 2020 hat das neutestamentliche Proseminar erstmals vollständig in digitaler Form stattgefunden. Unter dem Titel "Der Bibeldoktor - Das Online-Proseminar" hat Dr. Michael Hölscher ein offenes Lernformat geschaffen, das Podcasts und multimediale Online-Handouts mit Austausch und Gruppenarbeiten verbindet.
So sieht die erste Folge vom „Bibeldoktor“ aus. Hier ist eine Übersicht über alle Folgen und hier geht es zu einem Erfahrungsbericht auf den Seiten der Uni Mainz zur digitalen Lehre.

"Bibel falsch verstanden": Jetzt in 2. Auflage erschienen

Bereits nach wenigen Monaten war die erste Auflage des Buches "Bibel falsch verstanden" ausverkauft. Die zweite Auflage ist im Juli 2020 erschienen.
Der von Konrad Huber zusammen mit Thomas Hieke herausgegbene Band geht hartnäckigen Fehldeutungen biblischer Texte nach und erklärt sie in leicht verständlicher Sprache.
Thomas Hieke / Konrad Huber (Hg.), Bibel falsch verstanden. Hartnäckige Fehldeutungen biblischer Texte erklärt, Stuttgart 22020.

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2020/21

Im Wintersemester 2020/21 befindet sich Prof. Huber in einem Forschungsfreisemester.
Die für dieses Semester vorgesehenen Vorlesungen werden von Herrn Dr. Markus Lau (Fribourg / Schweiz) abgehalten:
„Jesus Christus – Geschichte und Verkündigung“ (VL 2; M3 / M8 / MB5A);
„Weihnachtsouvertüren“. Kindheitserzählungen des Neuen Testaments und der Alten Kirche (VL 3; M11 / M16 / MB8)
Sofern Präsenzlehre möglich sein wird, finden die beiden Lehrveranstaltungen geblockt statt. Bitte achten Sie auf die entsprechenden Hinweise in Jogustine. Andernfalls werden die Lehrveranstaltungen in digitaler Form angeboten.
Seminar und Methoden-Proseminar werden im Wintersemester 2020/21 ausschließlich von der Abteilung Altes Testament (Prof. Hieke) angeboten.
Die Abteilung Neues Testament bietet erst wieder im Sommersemester 2021 ein Seminar und ein Methoden-Proseminar an.

Büros der Abteilung Neues Testament bis auf Weiteres geschlossen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Neues Testament arbeiten derzeit im Homeoffice. Alle Präsenz- und Sprechzeiten in den Büros sind bis auf Weiteres eingestellt. Kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail. Nach Absprache sind wir für Sie auch telefonisch zu erreichen. Im August sind wir nicht zu erreichen.
→ Hinweise zur Abgabe von Proseminar- und Seminararbeiten finden Sie weiter unten auf dieser Seite.
→ Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus an der Johannes Gutenberg-Universität und an der Katholisch-Theologischen Fakultät finden Sie auf der eigens eingerichteten Info-Seite der Universität Mainz und unter "Aktuelles" auf der Seite der Katholisch-Theologischen Fakultät.
→ Hinweise zu den Prüfungen finden Sie auf der Seite der Katholisch-Theologischen Fakultät unter "Informationen zu den schriftlichen Prüfungen im Sommersemester 2020" sowie "Informationen zu den mündlichen Prüfungen im Sommersemester 2020"

Abgabe der Proseminar- und Seminararbeiten

Bitte schicken Sie uns Ihre Arbeit in elektronischer Form (Word oder PDF) an unsere E-Mail-Adresse. Eine ausgedruckte Fassung, die Sie bitte in jedem Fall zusätzlich abgeben, können Sie uns auf den folgenden Wegen zukommen lassen:
- per Post (Hier finden Sie unsere Adresse)
- Einwurf in den Außenbriefkasten der Fakultät (Wallstraße 7a)
- Einwurf in den Briefkasten der Poststelle der Universität (Jakob-Welder-Weg 5)

Umzug der Abteilung und neue Anschrift

Die Abteilung Neues Testament ist am 24. September in die Wallstraße 7a am Hauptbahnhof umgezogen. Sie finden die neuen Büros mit den Nummern 02 301, 02 302 und 02 232 im 2. Obergeschoss.

Die neue Besucheranschrift lautet:
Seminar für Biblische Wissenschaften, Abteilung Neues Testament
FB 01, Katholisch-Theologische Fakultät
Johannes-Gutenberg-Universität
Wallstraße 7a
D-55122 Mainz

Die Brief- und Paketpostanschrift bleibt unverändert:
Seminar für Biblische Wissenschaften, Abteilung Neues Testament
FB 01, Katholisch-Theologische Fakultät
Johannes-Gutenberg-Universität
Saarstraße 21
D-55099 Mainz

AKTUELLE PUBLIKATIONEN

Konrad Huber, Orte der Verheißung – Orte der Bewahrung. Ein Versuch zum Raum­konzept im Protevangelium Jacobi,
in: Jan N. Bremmer / J. Andrew Doole / Thomas R. Karmann / Tobias Nicklas / Boris Repschinski (Hg.), The Protevangelium of James (Studies on Early Christian Apocrypha 16), Leuven 2020, 177-205.

Thomas Hieke / Konrad Huber (Hg.), Bibel falsch verstanden. Hartnäckige Fehldeutungen biblischer Texte erklärt, Stuttgart 2020.
Bereits in 2. Auflage erschienen!
Mit Beiträgen von:
Thomas Hieke / Konrad Huber, Der Fehldeutungen (k)ein Ende? Hinführung (S. 11-19);
Konrad Huber, Kein Apostel Johannes unter dem Kreuz Jesu. Zur Figur des Lieblingsjüngers im Johannesevangelium (S. 226–233);
Konrad Huber, Ein „Ungläubiger“ für immer und ewig? Der Apostel Thomas und der Realitätsbeweis als Bedingung für den Osterglauben (S. 242–249);
Michael Hölscher, Sagt an, wer ist doch diese? Von der apokalyptischen Frau in Offenbarung 12 zur Madonna auf der Mondsichel (S. 273–281).

Michael Hölscher, Konflikträume im Matthäusevangelium, in: Bibel und Kirche 74 (2019) 167–173.

Konrad Huber, Visionen, Epiphanien, Nachtgesichte. Ihr Beitrag zur Charakterisierung des Paulus in der Apostelgeschichte,
in: Berliner Theologische Zeitschrift 36 (2019) 30-50.

Studien zum Neuen Testament und seiner Umwelt (SNTU): Band 43 (2018),
in Zusammenarbeit mit Christoph Niemand und Michael Zugmann (KU Linz) herausgegeben von Konrad Huber, Inhaltsverzeichnis und Abstracts

Konrad Huber, Der Brief des Jakobus. Eine ethische Hausapotheke,
in: Egbert Ballhorn / Georg Steins / Regina Wildgruber / Uta Zwingenberger (Hg.), 73 Ouvertüren. Die Buchanfänge der Bibel und ihre Botschaft, Gütersloh 2018, 622-626.

Konrad Huber, Dresscode der Gottesbegegnung. Erwägungen zum Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl in Mt 22,1-14,
in: Melanie Peetz / Sandra Huebenthal (Hg.), Ästhetik, sinnlicher Genuss und gute Manieren. Ein biblisches Menü in 25 Gängen. Festschrift für Hans-Winfried Jüngling SJ (Österreichische Biblische Studien 50), Berlin 2018, 57-73.

Gerd Häfner / Konrad Huber / Stefan Schreiber (Hg.),
Kontexte neutestamentlicher Christologien (Quaestiones Disputatae 292), Freiburg i. Br. 2018.

Konrad Huber, Von „Turn“ zu „Turn“, von „Quest“ zu „Quest“. Zu aktuellen Trends in der neutestamentlichen Exegese,
in: Theologisch-praktische Quartalschrift 166 (2018) 248-259.

Konrad Huber, Standort, Standpunkt und Perspektive. Zum Ort des Sehers in der Johannesoffenbarung,
in: Bibel und Kirche 73 (2018) 105-111.

Studien zum Neuen Testament und seiner Umwelt (SNTU): Band 42 (2017),
in Zusammenarbeit mit Christoph Niemand und Michael Zugmann (KU Linz) herausgegeben von Konrad Huber, Inhaltsverzeichnis und Abstracts

Konrad Huber, Kontrastierung und Überblendung. Strategien der Rauminszenierung in der Narration der Johannesoffenbarung,

in: Protokolle zur Bibel 26 (2017) 115-135.

Konrad Huber, Imaginierte Topoi. Zu Raum und Raumkonzept in der Narration der Johannesoffenbarung,

in: Adela Yarbro Collins (Hg.), New Perspectives on the Book of Revelation (BETL 291), Leuven 2017, 131-159.

Michael Hölscher, Matthäus liest Q. Eine Studie am Beispiel von Mt 11,2-19 und Q 7,18-35 (Neutestamentliche Abhandlungen. Neue Folge 60), Münster 2017.

Konrad Huber, Von Ephesus bis nach Laodizäa. Topographie der Bewährung in den Sendschreiben der Johannesoffenbarung,

in: Josef Pichler / Christine Rajič (Hg.), Ephesus als Ort frühchristlichen Lebens. Perspektiven auf einen Hotspot der Antike (Schriften der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten 13), Regensburg 2017, 171-202.

Michael Hölscher, Wider den Leerstand. Die Tempelreinigung in Mt 21,12-16 als Raumkonflikt,

in: Studien zum Neuen Testament und seiner Umwelt 41 (2016) 5-25.

Ansgar Franz / Thomas Hieke / Konrad Huber / Alexander Zerfaß, Brotbrechung / Agnus Dei,

in: Birgit Jeggle-Merz / Walter Kirchschläger / Jörg Müller (Hg.), Leib Christi empfangen, werden und leben. Die Liturgie mit biblischen Augen betrachten (Luzerner Biblisch-Liturgischer Kommentar zum Ordo Missae 3), Stuttgart 2016, 91-108.

Benedict Schöning / Michael Hölscher, Auf Eselspfaden durch die Bibel. Über die tragende Rolle eines unterschätzten Lasttieres,

in: Bibel und Kirche 71 (2016) 218-223.

Martin Ebner / Gerd Häfner / Konrad Huber (Hg.),
Kontroverse Stimmen im Kanon (Quaestiones Disputatae 279), Freiburg i. Br. 2016.

Konrad Huber, Petrus als Visionär,

in: Heike Omerzu / Eckart David Schmidt (Hg.), Paulus und Petrus. Geschichte - Theologie - Rezeption. Festschrift für Friedrich Wilhelm Horn zu seinem 60. Geburtstag (Arbeiten zur Bibel und ihrer Geschichte 48), Leipzig 2016, 197-218.

Ansgar Franz / Thomas Hieke / Konrad Huber / Alexander Zerfaß, Sanctus,

in: Birgit Jeggle-Merz / Walter Kirchschläger / Jörg Müller (Hg.), Das Wort Gottes hören und den Tisch bereiten. Die Liturgie mit biblischen Augen betrachten (Luzerner Biblisch-Liturgischer Kommentar zum Ordo Missae 2), Stuttgart 2015, 147-165.

Konrad Huber, „Gott bete an!“ (Offb 19,10; 22,9). Christusbild und Gottesbild der Johannesoffenbarung im Spannungsfeld von wesensmäßiger und funktionaler Einheit und Differenz,

in: Martin Stowasser (Hg.), Das Gottesbild in der Offenbarung des Johannes (WUNT 2/397), Tübingen 2015, 129-147.

Konrad Huber, Die Zukunft Israels in der Logienquelle und in der Offenbarung des Johannes. Skizze eines Vergleichs,

in: Markus Tiwald (Hg.), Q in Context I. The Separation between the Just and the Unjust in Early Judaism and in the Sayings-Source - Die Scheidung zwischen Gerechten und Ungerechten in Frühjudentum und Logienquelle (Bonner Biblische Beiträge 172), Göttingen 2015, 201-220.

Martin Ebner / Gerd Häfner / Konrad Huber (Hg.),
Der Erste Petrusbrief. Frühchristliche Identität im Wandel (Quaestiones Disputatae 269), Freiburg i. Br. 2015.

Konrad Huber, „Das Neue im Alten verborgen und das Alte im Neuen erschlossen“ (Dei Verbum 16). Paradigma oder Herausforderung für die Frage nach dem Verhältnis von Altem und Neuem Testament?,

in: Karl Lehmann / Ralf Rothenbusch (Hg.), Gottes Wort im Menschenwort. Die eine Bibel als Fundament der Theologie (Quaestiones Disputatae 266), Freiburg i. Br. 2014, 289-304.

Konrad Huber, Viktorin von Pettau († 304). An den Anfängen lateinischer Bibelexegese,

in: Susanne Luther / Ruben Zimmermann (Hg.), Studienbuch Hermeneutik. Bibelauslegung durch die Jahrhunderte als Lernfeld der Textinterpretation. Portraits - Modelle - Quellentexte, Güterloh 2014, 82-88, 333-338.

Konrad Huber / Rainer Klotz / Christoph Winterer (Hg.),
Tot sacramenta quot verba. Zur Kommentierung der Apokalypse des Johannes von den Anfängen bis ins 12. Jahrhundert, Münster 2014.
Mit einem Beitrag von:
Konrad Huber, In Apocalypsin des Viktorin von Pettau. Zu Geschichte, Form und Hermeneutik frühester Apokalypsekommentierung (S. 99-120).

Konrad Huber, Das Mainzer Fragment Hs frag 18 des Apokalypse-Kommentars von Beda Venerabilis. Anmerkungen zu Bildprogramm und Kommentartext auf dem Hintergrund von Offb 1,

in: Annelen Ottermann (Hg.), Das spätkarolingische Fragment eines illustrierten Apokalypse-Kommentars in der Mainzer Stadtbibliothek. Bilanz einer interdisziplinären Annäherung (Veröffentlichungen der Bibliotheken der Stadt Mainz 60), Mainz 2014, 115-135.

Konrad Huber, Wer ist die Frau? Biblische Texte, die nachträglich auf Maria hin gelesen werden,

in: Bibel und Kirche 68 (2013) 203-207.

Konrad Huber, Perspektiven auf das Gottesvolk in Offb 12-14,

in: Thomas Schmeller / Martin Ebner / Rudolf Hoppe (Hg.), Die Offenbarung des Johannes. Kommunikation im Konflikt (QD 253), Freiburg i. Br. 2013, 165-185.

Konrad Huber, Jesus Christus - der Erste und der Letzte. Zur Christologie der Johannesapokalypse,

in: Jörg Frey / James A. Kelhoffer / Franz Tóth (Hg.), Die Johannesapokalypse. Kontexte - Konzepte - Rezeption (WUNT 287), Tübingen 2012, 435-472.

Konrad Huber, In der Vollmacht des Satans. Antirömische Herrschaftskritik in der Vision des „Tieres aus dem Meer“ in Offb 13,1-10,

in: Anne Lykke / Friedrich T. Schipper (Hg.), Kult und Macht. Religion und Herrschaft im syro-palästinischen Raum. Studien zu ihrer Wechselbeziehung in hellenistisch-römischer Zeit (WUNT 2/319), Tübingen 2011, 49-68.

Konrad Huber, Zweischneidiges Schwert, scharfe Sichel und blutgetränkter Mantel. Herausfordernde Züge in den Christusbildern der Johannesoffenbarung,

in: Bernhard Heininger (Hg.), Mächtige Bilder. Zeit- und Wirkungsgeschichte der Johannesoffenbarung (SBS 225), Stuttgart 2011, 39-59.

Konrad Huber, Aspekte der Apokalypse-Interpretation des Victorinus von Pettau am Beispiel der Christusvision in Offb 1,

in: Joseph Verheyden / Tobias Nicklas / Andreas Merkt (Ed.), Ancient Christian Interpretations of „Violent Texts“ in the Apocalypse (NTOA/StUNT 92), Göttingen 2011, 94-117.